In der Wohngebäudeversicherung der Ammerländer Versicherung gilt ein Fertighaus als Gebäude, das aus vorgefertigten Wand-, Decken-, Dielen- und Dachteilen auf einem Fundament planmäßig zu einem Haus in Tafelbauweise mit tragender Konstruktion errichtet und zusammengefügt wird.
Ein Fertighaus ist ein Gebäude, das aus vorgefertigten Wand-, Decken-, Dielen- und Dachteilen auf einem Fundament planmäßig zu einem Haus nach so genannter Tafelbauweise mit einer tragenden Konstruktion errichtet und zusammengefügt wird.
Was bedeutet das konkret?
Vereinfacht gesagt beschreibt der Begriff Fertighaus ein Gebäude, dessen einzelne Bauteile bereits vorgefertigt geliefert und dann auf einem Fundament zusammengesetzt werden. Kennzeichnend ist dabei die sogenannte Tafelbauweise mit einer tragenden Konstruktion. Diese Erläuterung dient nur als unverbindliche Lesehilfe.
Häufige Fragen
Was gilt als Fertighaus?
Ein Fertighaus ist ein Gebäude, das aus vorgefertigten Wand-, Decken-, Dielen- und Dachteilen auf einem Fundament planmäßig zu einem Haus nach so genannter Tafelbauweise mit einer tragenden Konstruktion errichtet und zusammengefügt wird.
Welche Bauteile werden bei einem Fertighaus verwendet?
Verwendet werden vorgefertigte Wand-, Decken-, Dielen- und Dachteile, die auf einem Fundament zu einem Haus zusammengefügt werden.
Welche Bauweise kennzeichnet ein Fertighaus?
Ein Fertighaus wird in der so genannten Tafelbauweise mit einer tragenden Konstruktion errichtet.
Für welche Versicherung gilt diese Definition?
Diese Definition gilt für die Wohngebäudeversicherung der Ammerländer Versicherung.
